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08. Oktober 2019

Friedemann Albrecht: Positive Zwischenbilanz

Nach gut zwei Jahren Leitung des Remchinger Altenpflegeheims haben wir Friedemann Albrecht nach seiner Sicht gefragt.

 

Remchingen-prima: Herr Albrecht, seit etwas mehr als zwei Jahren sind Sie jetzt Leiter des Altenpflegeheims in Remchingen. Bevor wir in die Einzelfragen einsteigen, wie sieht Ihr persönliches Zwischenfazit aus?

Friedemann Albrecht: Zum einen muss ich sagen, dass ich sehr froh bin, hier zu sein. Ganz pauschal, ohne jeden Abstrich, das ist für mich ein ganz großes persönliches Geschenk, dieses Altenpflegeheim leiten zu können. 

Zum Zweiten bin ich sehr dankbar, dass es uns gelungen ist, viele Projekte in diesen gut zwei Jahren zu initiieren und auch zu realisieren, die die langfristige Existenz unseres Hauses sichern. Da war jetzt einfach vieles dran, wo wir noch zum richtigen Zeitpunkt den im Hauptbahnhof befindlichen Zug bestiegen haben und damit in die richtige Richtung losgefahren sind. 

Und dann bin ich zum Dritten einfach gespannt und neugierig auf das, was kommt. Es gibt mittlerweile so viele Herausforderungen und Veränderungen in der Sozialgesetzgebung und in sonstigen Bereichen, dass man sagen muss, das wird die Altenhilfe-Landschaft in Deutschland massiv verändern. Wir merken, dass sich diese Fäden so langsam zu vernetzen beginnen.

Remchingen-prima: Nach den Gemeinderatsbeschlüssen und der Berichterstattung im Oktober 2018 konnte man davon ausgehen, dass der Ausbau des Altenpflegeheims mit dem Ziel, die vorgeschriebene Umstellung auf ausschließlich Einzelzimmer umzusetzen, jetzt in vollem Gang sein müsste. Da gibt es mittlerweile offenbar andere Pläne?

Friedemann Albrecht: Es steckt einfach dahinter, dass wir inzwischen konkretisierende Planungen hinter uns haben, die von Seiten des Gemeinderats auch im Mai so verabschiedet wurden. Jetzt läuft im Moment einfach vieles hinter den Kulissen und es ist - denke ich - auch sinnvoll und wichtig, dass man dieses sehr große Projekt wirklich sehr sorgfältig plant, damit das Ganze dann auch nachhaltig wird.

Wir haben mittlerweile die sogenannte Landesheimbauverordnung zu berücksichtigen, die eigentlich schon 2009 in Kraft getreten ist, aber eben mit einer 10-jährigen Übergangsfrist, seit 01. September diesen Jahres, zu realisieren ist. Wir haben – in Abstimmung mit der Heimaufsichtsbehörde - das ganze Projekt so auf den Weg gebracht, dass wir in unserer Einrichtung durch einen Erweiterungsbau, der uns dann mehr Fläche bietet, unsere 89 Heimplätze als Einzelzimmer erhalten können. Das steht sehr klar im Gegensatz zu vielen anderen Einrichtungen, die teilweise massiv Plätze verlieren werden. Das Schöne ist auch, dass wir in Abstimmung mit der Heimaufsicht sind und es uns gelungen ist, sowohl während der aktuellen Übergangsphase als auch während der Bauphase diese Platzanzahl zu erhalten.

Remchingen-prima: Wann rechnen Sie damit, dass das Bauprojekt fertig sein wird?

Friedemann Albrecht: Es ist so, dass wir uns da im Moment einfach noch nicht festlegen können. Das Thema der Finanzierung schwebt noch, die Mittel sind im Gemeindehaushalt eingestellt, aber gleichzeitig gibt es ja noch die Verhandlungen zwischen altem Träger und neuem Träger, bei denen es um einen hohen  sechsstelligen Betrag geht. Und dann wird es auch darauf ankommen - und das ist von uns nur bedingt beeinflussbar - wie die Behörden letztendlich mit Genehmigungen vorankommen. Ein Unsicherheitsfaktor ist auch, was sich momentan in der Bauwirtschaft abspielt. Bekanntermaßen ist es schwierig, Aufträge zu vergeben. 

Remchingen-prima: Wie sehen Sie aus Ihrer fachlichen Sicht die Vorgabe, nur noch Einzelzimmer vorzuhalten?

Friedemann Albrecht: Ich finde es zum einem sehr unklug und zum anderen extrem einseitig. Die Mehrzahl unserer Bewohner wünscht sich natürlich Einzelzimmer. Aber es gibt Bewohner, und dazu zähle ich zum Beispiel Bewohner mit bestimmten Formen von dementiellen Erkrankungen, Menschen, die Angststörungen haben oder Bewohner, die sich per se im Alter einsam fühlen. Für die wäre das Doppelzimmer definitiv die bessere Unterbringungsmöglichkeit. Mich persönlich ärgert es massiv, dass hier letztlich der Bürger per Verordnung bevormundet und ihm da nicht mehr die Chance der persönlichen Wahl gelassen wird. Ich denke, dass die Menschen in der Lage sind, für sich selber zu entscheiden, ob sie eine Unterbringung im Einzelzimmer oder im Doppelzimmer bevorzugen wollen.

Man muss allerdings auch sagen, dass während der zehnjährigen Übergangsfrist, mit der die Verordnung nun in Kraft tritt, alle großen demokratischen Parteien in Baden-Württemberg mindestens einmal Regierungsverantwortung hatten. Keine dieser Parteien hat sich bemüßigt gefühlt, irgendetwas zu unternehmen, damit das Ganze in die - aus meiner Sicht - richtige Richtung geht.

Remchingen-prima: Ist das eine baden-württembergische Regelung oder eine bundesweite?

Friedemann Albrecht: Es ist in der Tat eine bundeslandbezogene Verordnung und wir haben somit in anderen Bundesländern andere Situationen. Aber für Baden-Württemberg gilt tatsächlich die Einzelzimmerpflicht.

Remchingen-prima: Abgesehen vom Um- und Ausbau, was hat sich in den letzten zwei Jahren im Altenpflegeheim geändert?

Friedemann Albrecht: Zum Einen gab es hinter den Kulissen viel Arbeit durch den Trägerwechsel. Das Schöne war, dass man das im operativen Geschäft im Heim nicht so wahrgenommen hat. Es lief alles gut weiter. Ich bin sehr dankbar über die Situation, wie es jetzt ist und wir haben eine gute Zusammenarbeit innerhalb der Gemeinde. 

Dann haben wir eine Menge an Investitionen getätigt. Dazu gehören zum Beispiel die Beschaffung von Betten, Nachttischen und sonstigem Mobiliar. Wir haben eine neue Spülmaschine in unserer Zentralküche und wir haben unsere Pflegearbeitsräume einschließlich der Steckbeckenspülen komplett saniert und auf den neuesten hygienischen Standard gebracht. 

Zudem haben wir im Rahmen der laufenden Renovierung vieles gemacht, wie aktuell den Neuanstrich der Fassade hin zur neuen Ortsmitte. Aber auch im Haus selbst hat ein erheblicher Teil der Zimmer neue Böden und einen Neuanstrich bekommen. 

Wir haben das Thema der Digitalisierung in der Pflege vorangetrieben und haben damit unsere gesamte Pflegedokumentation weitestgehend von Papier auf digital umstellt. Wir haben zudem dabei gleichzeitig den Doppelschritt der Umstellung unserer Dokumentation auf ein sogernanntes entbürokratisiertes Dokumentationsmodell realisiert. Inzwischen wurden auch viele vorbereitende Maßnahmen für den neuen Pflege-TÜV auf den Weg gebracht.

Ferner haben Projekte zur Gewinnung von Fachkräften, von Auszubildenden, von FSJlern und BFDlern unter Nutzung von Social Media und Image-Videos begonnen. Wir haben eine Stelle für eine freigestellte, hauptamtliche Praxisanleiterin geschaffen und besetzt, die sich um neue Mitarbeiter - vor allem Auszubildende - in besonderem Maß kümmert. Es gibt mittlerweile ein strukturiertes Einarbeitungskonzept für neue Mitarbeiter und wir haben eine neue Website mit Unterstützung der GKMB gestaltet. 

Was uns zudem beschäftigt, ist der aktuell beginnende Generationswechsel unserer Mitarbeiter. Die „erste Generation“ der Mitarbeiter geht nun nach und nach in den Ruhestand. So haben wir aktuell einen Wechsel in der Verwaltungsleitung, was eine große Zäsur darstellt. Und schließlich sind wir auch gerade dabei, ein internes Qualitäts- und Prozessmanagement aufzubauen.

Remchingen-prima: In Remchingen sind Tagespflege und stationäre Pflege organisatorisch getrennt, aber räumlich nicht. Einmal abgesehen von den ortspolitischen Erwägungen, wäre es aus rein fachlicher Sicht nicht besser und wirtschaftlicher, beides zusammenzufassen?

Friedemann Albrecht: Operativ arbeiten alle Beteiligten gut zusammen. Das gilt für alle Leistungserbringer in der Altenhilfe, sei es jetzt die Tagespflege unter der Trägerschaft vom Verein Diakonische Altenhilfe als auch die Diakoniestation als ambulanter Vertreter und wir als vollstationärer Vertreter. 

Prinzipiell bin ich aber ein Verfechter eines Komplettangebots, weil ich denke, dass dadurch die jeweils benötigten Infrastrukturen noch effizienter und synergistisch genutzt werden können. Wir alle sind letztendlich Treuhänder des Geldes, das unsere Heimbewohner, Gäste und Kunden in Eigenanteilen und auch durch die Pflegekassen an uns bezahlen, damit wir sie versorgen, egal ob es jetzt tagespflegerisch, ambulant oder vollstationär ist. Und hier vertrete ich die Position, dass schlanke Strukturen zu bevorzugen sind. Damit hat man Informationen aus einer Hand und kann Prozesse effektiver steuern und schlanker gestalten - und dies nicht zum Selbstzweck oder zur Gewinnerzielung, sondern im Interesse der Pflegebedürftigen. 

Remchingen-prima: In diesem Jahr ändert sich das Bewertungsschema von Pflegeheimen von einer stark kritisierten Prüfung formaler und organisatorischer Kriterien zum mehr an den Pflegeergebnissen orientierten sogenannten Pflege-TÜV. Wie sehen Sie diese Änderung und wo sehen Sie das von Ihnen verantwortete Heim?

Friedemann Albrecht: Ich betrachte das neugierig-kritisch. Wir sind im landkreisweiten Vergleich sehr gut aufgestellt. Wir hatten Mitte September ein Arbeitskreistreffen der Heimleiter und Pflegedienstleiter des Enzkreises. Ich habe im Rahmen des kollegialen Austauschs festgestellt, dass die Maßnahmen, die wir auf den Weg gebracht haben, sehr gut sind. 

Konkret sieht das so aus, dass wir seit 1. Juli diesen Jahres die Teilzeitstelle einer Prozessmanagerin geschaffen und besetzt haben, die dieses neue Verfahren hausintern steuert und koordiniert. Wir haben viele unserer Mitarbeiter bereits geschult und wir haben es tatsächlich geschafft, das alte Verfahren jetzt in unserer letzten Prüfung Mitte des Jahres mit der Bestnote 1,0 abzuschließen. Darüber haben wir uns sehr gefreut und konnten damit für uns auch innerlich einen Haken an das alte Verfahren machen. 

Ich persönlich gehe davon aus, dass wir mit dem neuen Verfahren zuerst einmal gemischte Ergebnisse mit Überbewertungen aber auch Unterbewertungen erleben werden. Das betrachte ich als Lernfelder. Wir werden durch eine externe Datenauswertungsstelle Potenzialanalysen erhalten, die uns den ein oder anderen Hinweis für mögliche Verbesserungspotenziale geben werden. 

Mittel- und langfristig betrachte ich das ganze Verfahren aber durchaus als kritisch, weil ich denke, dass da einfach ein Datenfriedhof entsteht, dessen Nutzung nur bedingt sinnvoll ist. 

Remchingen-prima: Es wird ja öfter kritisiert, dass - ob altes oder neues Bewertungsschema - doch sehr viel Zeit, die man sonst am Menschen verbringen könnte, jetzt für die Dokumentationen verwendet wird. Teilen Sie diese Einschätzung?

Friedemann Albrecht: Ich glaube einfach, dass wir nicht nur unsere Einrichtung betrachten dürfen. Wir haben auch auf dem Altenhilfe-Markt  Anbieter, die vor allen Dingen ökonomisch gewinnmaximierend unterwegs sind. Und deshalb braucht es in irgendeiner Form eine Kontrolle. 

Ob diese Kontrolle mit Qualitätsindikatoren tatsächlich so gut und sinnhaft sein wird, wie es aktuell dargestellt wird, sei dahin gestellt. Klar ist aber, dass das alte System auf jeden Fall nicht viel getaugt hat. Wir werden jetzt beobachten müssen, ob wir in der Lage sind, mit der neuen Indikatoren-Erfassung als auch den Begehungen, die dann durch den Medizinischen Dienst der Kassen stattfinden sowie mit der Aufwertung des so genannten kollegialen Dialogs zwischen Prüfern und Pflegefachkräften tatsächlich Strukturen schaffen, die der Erzielung und Kontrolle einer guten Pflegequalität dienen. 

Dass das Ganze ein erheblicher bürokratischer Aufwand ist, ist keine Frage und die Verhältnismäßigkeit fehlt mir schon, wenn man bedenkt, dass ich jedes halbe Jahr zu nahezu jedem Heimbewohner 98 Fragen beantworten muss.

Remchingen-prima: Seit ein paar Wochen nimmt der Platz vor dem Altersheim seine neue Gestalt an. Statt einem großen Parkplatz haben Sie jetzt einen zurzeit noch unbegrünten Platz mit einer gut frequentierten Gastronomie und in Kürze dann noch einen Buchstabenspielplatz vor der Haustür. Wie kommen Sie und die Bewohner des Hauses mit den neuen Nachbarn und der Umgestaltung zurecht?

Friedemann Albrecht:
Ganz pauschal würde ich sagen, wir freuen uns sehr über diesen Fortschritt. Für uns ist das ein Gewinn und wir haben einfach mehr Möglichkeiten vor unserer Haustür. 

Wir haben nun ergänzende gastronomische Optionen. Das kulturelle Angebot mit der Kulturhalle gab es ja bereits, aber durch den Ausbau des Platzes wird das ganze barrierefreier. Das ist ein großer Vorteil für uns. Das Thema Rathausbezug und damit verbunden des Bürgerbüros „vor Ort“ für administrativ-bürokratische Angelegenheiten kommt dazu.

Wenn der Spielplatz noch fertiggestellt ist, haben wir letztendlich das Thema der Generationen miteinander. Das sehe ich als einen ganz großen Gewinn und was wir letztlich de facto haben, ist die Realisierung einer Quartiersentwicklung, die viele Gemeinden und Träger in der Altenhilfe gerne hätten, die meisten jedoch nicht hinbekommen - und wir haben es mehr oder weniger „beiläufig“.

Remchingen-prima: Der Mangel an Fachpersonal wird immer mehr beklagt. Wie stellen Sie sich der Herausforderung?

Friedemann Albrecht: Also ich denke, da braucht man nichts beschönigen, dieser sogenannte Pflegenotstand ist faktisch existent. Pflegefachkräfte fehlen bundesweit. Unsere persönliche Philosophie als Einrichtung ist einfach die, dass wir uns um die Gewinnung unseres Pflegenachwuches weitestgehend selbst kümmern. 

Wir haben eine Entwicklungsachse implementiert - vom ersten Kontakt hin zum Praktikum und dann zu einem Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ) oder Bundesfreiwilligendienst (BFD). Danach folgt die Ausbildung, die Übernahme als Pflegefachkraft und dann die persönliche Weiterentwicklung und Spezialisierung. Wir werden dadurch zu einem attraktiven Ausbildungsunternehmen und Arbeitgeber, wenn wir diese Durchlässigkeit sicher stellen. Das hat dann auch Außenwirkung. 

Wir wollen auch möglichst verlässliche Arbeitszeiten bieten, das halte ich für etwas ganz Wichtiges in der Pflege, weil ja doch ohnehin schon 7 Tage 24 Stunden abgedeckt werden müssen. Da müssen sich Mitarbeiter/innen auf die Dienstplangestaltung und die Zeiteinhaltung verlassen können. Und wir wollen weiterhin dafür stehen, dass wir wirklich fair und tarifgebunden bezahlen. Das ist nicht selbstverständlich in der Pflegelandschaft. 

Wir gehen zudem im Rahmen der Personalgewinnung neue Wege, wie zum Beispiel über Social Media-Plattformen. Seit kurzem haben wir eine offizielle BOGY-Kooperation  (Berufsorientierung an Gymnasien) mit dem Remchinger Gymnasium und wir haben Imagevideos zur Attraktivität der Pflegeberufe produziert und teilen diese auf den einschlägigen Plattformen wie zum Beispiel Facebook.

Wir haben in den letzten zwei Jahren auch viel in eine positiv-konstruktive Kommunikationskultur im Haus investiert. Es ist mir wichtig, dass Vertrauen entsteht. Die Leitenden - das ist meine Erwartungshaltung an mich, aber auch an meine Kolleginnen und Kollegen in der Führungsverantwortung - sind Vorbilder, egal ob wir es wollen oder nicht. Unser Verhalten wird wahrgenommen.

Wir sind auch intensiv bestrebt, ausreichend Personal zu beschäftigen, damit wir ein annehmbares Maß an Belastung halten können. Und wir suchen auch weiterhin eine wirklich starke und positive Integration von ehrenamtlichen Mitarbeitern, die so viele Softskills in der Bewohnerbetreuung einbringen. Das wäre nur mit den Hauptamtlichen nicht zu leisten. 

Wir wollen außerdem stets ein verlässlicher Arbeitgeber sein. Was wir sagen, soll auch real vorfindlich und nicht irgendwelche marketingtechnische heiße Luft sein, um Menschen kurzfristig zu gewinnen, die sich bald danach enttäuscht von uns abwenden. 

Wichtig ist mir auch, dass wir authentisch führen. Wir alle müssen dazu stehen, dass wir Dinge gut machen, aber dass wir Dinge gelegentlich auch falsch machen. Dann reden wir darüber, entschuldigen uns, lernen daraus und machen weiter. 

Remchingen-prima: Herr Albrecht, wir danken für das Gespräch.

Friedemann Albrecht im Gespräch - Foto: Matthias Käser

Remchingen ist prima ...

Grußwort Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon

... das ist die Überzeugung der Betriebe und Organisationen, die dieses Informationsportal tragen. Ausgehend von einem dringenden Informationsbedürfnis über die Verkehrssituation in und um Remchingen während einer mehrmonatigen Bauphase an der B10 hat sich eine Initiative gebildet, die alle Anwohner und Besucher Remchingens nachhaltig und dauerhaft mit Informationen versorgen will. Dazu gehört:

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