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25. April 2021

Starkes Interesse an der 2. Impfaktion in der Kulturhalle

Auch bei dieser Impfaktion blieb kein Tropfen Impfstoff ungenutzt.


Der Bericht des Vorsitzenden der Diakoniestation Remchingen Karl-Heinz Stengel:

Schon vor dem offiziellen Start der 2. Impfaktion für die Bürgerinnen und Bürger aus Königsbach-Stein und Remchingen bildete sich eine längere Schlange Impfwilliger vor den Türen der Kulturhalle in Remchingen.

Im Innern war vom Kulturhallen-Team und den Mitarbeitenden der Diakoniestation alles vorbereitet, um auch diesmal einen reibungslosen, schnellen Ablauf zu gewährleisten. Über 300 Impfberechtigte Ü70 hatten sich im Vorfeld im Rathaus Königsbach und in der Diakoniestation angemeldet.

Da das Mobile Impf-Team des Enzkreise nur mit zwei Impfteams nach Remchingen kam, sprang der frühere Remchinger Hausarzt Dr. Braun kurzfristig ein, so dass wie geplant in drei Impfstraßen geimpft werden konnte. Viele ehemalige Patienten haben sich sehr gefreut, als sie Dr. Braun als „ihren“ Berater in der Kulturhalle erblickten. Dadurch waren die vorgeplanten Impftermine einzuhalten und um 16:30 Uhr konnte die letzte Impfung verabreicht werden.

Wie bei der ersten Impfaktion wurde auch diesmal das vorhandene, vom mobilen Impf-Team mitgebrachte Impfmaterial zu 100% ausgenutzt. Uns zugetragene Äußerungen aus der Bevölkerung, dass wir bei der ersten Impfaktion Impfstoff vernichtet hätten, ist schlichtweg unwahr. Auch am Samstag wurde die letzte verfügbare Spritze eingesetzt und insgesamt 330 Menschen haben am Samstag eine erste Schutzimpfung gegen das Corona-Virus erhalten.

In Remchingen konnten bei den beiden Impfaktionen insgesamt 646 Menschen gegen das Corona-Virus geimpft werden. Dies ist absolute Spitze im Enzkreis. Als für die Organisation Verantwortliche erfüllt uns dies in Königsbach-Stein und Remchingen auch mit etwas stolz. Stolz und dankbar waren auch die Bürgermeister Heiko Genthner aus Königsbach-Stein und Luca Prayon aus Remchingen für das großartige ehrenamtliche Engagement der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Königsbach-Stein und Remchingen.

Sowohl die hauptamtlichen Mitarbeiterinnen der Diakoniestation Remchingen, Britta Rawer, Annette Oeder, Gabriele Reiling, Katrin Bauer und Lisa Sulzer (für die Impfaktionen „angestellt“), als auch die Mitarbeiterinnen der Gemeinde Königsbach-Stein, Frau Bruder und Frau Nagel, haben den Einsatz am vergangenen Samstag ehrenamtlich erbracht. Dazu eine große Anzahl weiterer ehrenamtlicher Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus Remchingen und Königsbach-Stein.

„Ein großartiges Zeichen von bürgerschaftlichem Engagement und hohem ehrenamtlichem Einsatz“, so die Aussage von Bürgermeister Genthner am Samstag. Nur durch eine kurze Mittags- und Kaffeepause unterbrochen, wurden von den drei anwesenden Ärzten die Bürgerinnen und Bürger beraten und anschließend von Fachkräften geimpft.

Mit vor Ort waren auch bei dieser Impfaktion Kreisbrandmeister Carsten Sorg und der Impfkoordinator Paul Czerkies. Einmal mehr wurden die vorbildliche Organisation und die reibungslosen Abläufe sehr hervorgehoben und gelobt. Auch das großartige Mittagessen und die hausgemachten Kuchen haben zum Gelingen des Tages beigetragen.

 Für die notwendigen Zweitimpfungen am 19. Juni bzw. Anfang Juli kommen die Impf-Teams gerne wieder nach Remchingen. Als Verantwortliche der Diakoniestation Remchingen sind wir sehr dankbar, dass wir durch diese Impf-Aktionen mit dazu beitragen dürfen, dass viele Bürgerinnen und Bürger ortsnah, umweltschonend und unkompliziert einen ersten Schutz vor dem Corona-Virus erhalten haben.

 

Wir möchten auch noch einmal betonen, dass die Gemeinden Remchingen und Königsbach-Stein und auch wir als Diakoniestation Remchingen für die Impfaktionen keinerlei Gelder erhalten. Die Gemeinde hat die Kulturhalle für diese Aktion gerne zur Verfügung gestellt und die Mitarbeiter-Teams haben gemeinsam nur ein Ziel, in einer herausfordernden Zeit mit dazu beizutragen, dass über den Impfschutz wir alle gemeinsam möglichst bald wieder ein Stück Normalität leben können. Auch am Samstag haben viele dankbare Menschen die Kulturhalle verlassen.

 Karl-Heinz Stengel, Vorsitzender Diakoniestation Remchingen

Die Arbeit ist getan; 330 Menschen haben die Schutzimpfung erhalten. Auf dem Bild die Mitarbeitenden der Impf-Teams des Landratsamtes und einige der ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Bürgermeister Heiko Genthner und Luca Prayon zum Start der Impfaktion mit Katrin Bauer und Annette Oeder von der Diakoniestation Remchingen.

Kreisbrandmeister Carsten Sorg war mit vor Ort und freute sich mit Dr. Braun und Karl-Heinz Stengel über den guten, reibungslosen Verlauf der Impfaktion.

Remchingen ist prima ...

Grußwort Bürgermeister Luca Wilhelm Prayon

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