Meldungen aus dem Gemeinderat

Wirtschaftsplan für Altenpflegeheim beschlossen

Einstimmig beschloss der Remchiger Gemeinderat nach Vorberatung im Betriebsausschuss den Wirtschaftsplan des Remchinger Altenpflegeheims, der mit einer schwarzen Null kalkuliert. Die Generalsanierung der Küche in diesem Jahr durch die Gemeinde selbst soll mit einer moderaten Anhebung der Jahrespacht an die Gemeinde refinanziert werden. Den Jahresgewinn aus dem Jahr 2024 in Höhe von rund 82.000 Euro will der Eigenbetrieb zu großen Teilen zur Verlustdeckung der Vorjahre verwenden. 

Remchingen passt Wassergebühren an

Nach längerem Austausch mit Kommunalberater Dominique Löw und intensiver Diskussion beschloss der Remchinger Gemeinderat rückwirkend ab Januar eine Anhebung der Wassergebühren von 1,70 Euro pro Kubikmeter (netto) auf 2,28 Euro, um Verluste der Wasserversorgung aus den Vorjahren zumindest teilweise auszugleichen. Bei der Grundgebühr belässt die Gemeinde den Preis von sieben Euro pro Monat (netto) für reguläre Haushaltszähler, differenziert jedoch erstmals beim Preis für Abnehmer mit größeren Zählern, die künftig mehr bezahlen. Die Grundgebühr macht dann rund 20 Prozent der Wasserkosten aus.

Hans Zachmann (CDU) regte an, den Wasserpreis weniger und stattdessen die Grundgebühr leicht zu erhöhen und stellte einen Änderungsantrag, dem insgesamt acht Gemeinderäte zustimmten, während 18 für den Vorschlag der Verwaltung stimmten. Ebenso beschloss das Gremium eine Erhöhung der Abwassergebühr auf 2,21 Euro pro Kubikmeter sowie der Niederschlagswassergebühr von 0,37 Euro pro Kubikmeter.

DRK-Zuschuss für FC Nöttingen abgelehnt

Mit großer Mehrheit abgelehnt hat der Remchinger Gemeinderat einen 50-prozentigen Zuschuss der Gemeinde zu den DRK-Kosten des FC Nöttingen für das zurückliegende Kalenderjahr, ebenso wie für die Security-Kosten für das Spiel gegen den SSV Reutlingen Ende März. „Alle anderen Vereine bezahlen ihre Rotkreuzkosten selbst – für den FCN gilt das gleiche wie für alle anderen auch“, begründete Volker Bräuninger (SPD) den Beschluss und verwies ebenso wie Christian Roser (CDU) auf den Bedarf einer einheitlichen Regelung im Rahmen der Vereinsförderrichtlinien.

Mit einer Gegenstimme beschloss das Gremium die Vergabe der Außenarbeiten an der Turn- und Schwimmhalle Singen zum Angebotspreis von rund 158.000 Euro.

jza

Gemeinderatssitzung, Archivbild
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