Neuer Vorstand an der Spitze des ASB Pforzheim-Enz
Der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB) Regionalverband Pforzheim-Enz hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden: Im Rahmen der jüngsten Mitgliederversammlung wurde Dr. Christian Roser, 47-jähriger Arzt und Gemeinderat aus Remchingen, einstimmig von den anwesenden stimmberechtigten Mitgliedern in dieses verantwortungsvolle Amt gewählt. Mit ihm an der Spitze setze der Verband auf eine Mischung aus neuen Impulsen und bewährten Strukturen, erklärte der Verband in einer Pressemitteilung.
Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Rüdiger Reich und Erich Kalmbach gewählt. Die Funktion des Schatzmeisters übernimmt weiterhin Frank Kalmbach. Auch Erich Kalmbach bringt als stellvertretender Vorsitzender langjährige Erfahrung aus früheren Amtszeiten mit ein und steht damit für Stabilität und Verlässlichkeit innerhalb des Verbandes. Ergänzt wird der Vorstand durch die Beisitzer Axel Dorwarth, Sven Neubauer, Remchingens Bürgermeisterin Julia Wieland und Kai Fischpera. Als Verbandsarzt bleibt Dr. Christoph Grube im Amt. In die Ortskontrollkommission (OKK) wurden Alexander Veltman und Marius Misztl gewählt, die künftig die satzungsgemäßen Kontrollaufgaben innerhalb des Verbandes wahrnehmen.
Mit rund 8.500 Mitgliedern und mehr als 200 hauptamtlichen Mitarbeitenden ist der ASB Pforzheim-Enz ein bedeutender sozialer Dienstleister in der Region. Das Leistungsspektrum umfasst unter anderem den Rettungsdienst und Krankentransport, die ambulante Pflege, den Schülerfahrdienst sowie die Breitenausbildung – etwa durch Erste-Hilfe-Kurse für die Bevölkerung.
Der neu gewählte Vorsitzende Dr. Roser zeigte sich dankbar für das Vertrauen und hob die Bedeutung der Teamarbeit im Vorstand hervor. Die anstehenden Aufgaben könnten nur gemeinsam und im engen Austausch erfolgreich bewältigt werden. Zugleich betonte er die bereits bewährte, vertrauensvolle Zusammenarbeit mit dem Geschäftsführer des Regionalverbandes, Markus Mitzenheim, sowie das gute und verlässliche Verhältnis zum ASB-Landesverband Baden-Württemberg.
Inhaltlich sieht sich der Verband gut aufgestellt, um den wachsenden Anforderungen im Gesundheits- und Sozialwesen zu begegnen. Neben der Sicherung der bestehenden Angebote sollen diese kontinuierlich weiterentwickelt werden. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Gewinnung und Bindung qualifizierter Fachkräfte sowie auf der weiteren Optimierung interner Abläufe.
Mit dem neu gewählten Vorstand richtet der ASB Pforzheim-Enz den Blick klar nach vorne. Ziel ist es, bestehende Stärken zu sichern und gleichzeitig neue Ideen und Impulse aufzugreifen, um den Verband zukunftsfähig weiterzuentwickeln und den Anforderungen einer sich wandelnden Gesellschaft gerecht zu werden.
Entnommen aus einer Pressemitteilung des ASB Pforzheim-Enzkreis
jza

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