Remchinger Diakoniestation setzt weiter auf E-Mobilität
Eine wertvolle Unterstützung für die Arbeit der Remchinger Diakoniestation überbrachte dieser Tage Pfarrer Rudolf Kaltenbach als Vertreter des Singener Förderkreises für diakonische Arbeit: Der Förderkreis übernimmt für vier Jahre die Fahrzeug-Leasingraten für ein neues E-Fahrzeug und damit Kosten in Höhe von rund 10.000 Euro. „Wir schätzen die großartige Arbeit unserer Diakoniestation und unterstützen sie gerne“, verdeutlichte Kaltenbach bei der Übergabe an die beiden Pflegedienstleiterinnen Katharina Ratzel (Alten- und Krankenpflege) und Annette Oeder (Ergänzende Hilfen) sowie den ehrenamtlichen Vorsitzenden der Station Karl-Heinz Stengel. „Die diakonischen Förderkreise sind eine wichtige Säule unserer in vielen Bereich spendengetragenen Arbeit. Sie zeigen die Verbundenheit zur Diakonie“, unterstrich Stengel. Gleichzeitig erhalten die Mitglieder, wenn sie selbst Pflege in Anspruch nehmen, einen Zuschuss für nicht von der Pflegekasse übernommene Kosten.
In den vergangenen Jahren hat die Remchinger Station immer weiter auf Elektromobilität gesetzt. Neben E-Autos, die mittlerweile die Hälfte der Einsatzfahrzeuge ausmachen, sind gerade in der Nachbarschaftshilfe auch zahlreiche E-Bikes im Einsatz. Mit dem neuen Fahrzeug hat die Station erstmals ein Fahrzeug der Marke Citroen ausgewählt, da auf dem Markt derzeit keine adäquaten E-Fahrzeuge deutscher Hersteller für den Einsatz in der ambulanten Kranken- und Altenpflege verfügbar seien, erklärte Stengel.
jza

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